Vom Start-up des Grafen zum modernen Sozialunternehmen: Wie wir wurden, was wir sind

Sie finden hier einen Überblick über wesentliche Meilensteine der 200-jährigen Geschichte der Graf Recke Stiftung. Klicken Sie auf eine Jahreszahl, um zum dazugehörigen Ereignis zu kommen, über den Pfeil dort kommen Sie zurück zum Anfang.

Ein Start-up in Düsselthal

Nachdem der damals 26-jährige Graf Adelberdt von der Recke 1819 in dem alten Schulgebäude von Overdyck am Schloss seines Vaters die ersten Straßenkinder aufgenommen und die "Gesellschaft der Menschenfreunde zur Rettung und Erziehung verlassener Waisen und Verbrecher-Kinder" ins Leben gerufen hat, läuft die Arbeit mit rasantem Erfolg an. Unterstützt wird das Start-up-Projekt durch allerlei Spenden. 1822 leben bereits 130 junge Menschen in Overdyck und das Gebäude platzt aus allen Nähten. Graf von der Recke erwirbt daraufhin ein säkularisiertes Trappistenkloster nordöstlich von Düsseldorf in Richtung des Grafenberger Waldes. Am 19. Juni 1822 zieht Graf von der Recke mit 44 älteren Kindern und einem Leiterwagen von Overdyck nach Düsselthal um.

So ging es weiter: Die Leitung des Hauses Overdyck, in der ab nun die jüngeren Kinder versorgt werden sollten, überließ Graf Adelberdt von der Recke seinem 71-jährigen Vater Philipp. Der Hauptsitz des Rettungshauses wurde ebenfalls nach Düsselthal verlegt. Overdyck wurde noch lange über den Tod Philipps und auch über Adelberdt hinaus als Teil des Düsselthaler Rettungshauses geführt, bevor dann am 23. November 1896 das damalige Kuratorium ein eigenes Statut unterzeichnete, welches Overdyck in die Selbstständigkeit entließ und einem neuen Kuratorium mit Vertretern der Synodalbezirke Bochum, Gelsenkirchen und Hattingen feierlich unterstellte. Noch heute besteht die Stiftung Overdyck bei Bochum als ältere Schwester der Graf Recke Stiftung.

Mathilde sorgt für Ausgleich

Zentral für das Leben und die Atmosphäre in der Anstalt wird ab 1827 Mathilde Gräfin von Pfeil- und Klein-Ellguth (1801-1867) aus Schlesien, die Adelberdt 1826 heiratet. Mathilde entwickelt in vielen Lebensbereichen eine ausgleichende Wirkung auf ihren zu rigiden Erziehungsmethoden neigenden Mann, was sich insgesamt positiv auf das Leben im Rettungshaus auswirkt. Auch wird ihr eine ordnende Hand bei den Finanzen zugeschrieben, was dem Fortbestand der Einrichtung sehr dienlich ist.

So ging es weiter: Bis zum Ende der 1830-er Jahre differenzierte sich das Leben in Düsselthal weiter aus und die Anstalt wurde zu einem kleinen abgeschlossenen Kosmos. Neben schulischer und religiöser Unterweisung bildete das Rettungshaus auch im Handwerk, in der Landwirtschaft und in der Haushaltung aus. Mittlerweile erwirtschafteten die Zöglinge einen guten Teil der Einnahmen. Zwar regulierte das Preußische Regulativ vom 9. März 1839 die Kinderarbeit, im landwirtschaftlichen und im handwerklichen Bereich war jedoch weiterhin umfangreiche Kinderarbeit erlaubt. (Fotos von Graf und Gräfin sind Adaptionen der Künstlerin Becca Saladin. Die Grafikdesignerin und Künstlerin setzt historische Persönlichkeiten modern in Szene. Weitere Infos unter unter www.royaltynowstudios.com

Weichenstellung für die Zukunft

Adelberdt von der Recke erkennt, auch auf Zureden seiner Frau Mathilde, dass es Zeit wird, einen Nachfolger für die Anstaltsleitung zu finden. Nach einigem Suchen findet er diesen in Christian Friedrich Georgi. Zugleich gibt er dem jahrelangen Drängen unterschiedlichster Stellen nach, macht aus dem Rettungshaus eine Stiftung und unterstellt sie einem zwölfköpfigen Kuratorium, das vom 18. November 1847 an die Aufsicht über die Anstalten führt. König Friedrich Wilhelm erkennt am 24. Januar 1848 die von Graf von der Recke vorgelegten Statuten urkundlich an.

So ging es weiter: Von den ersten Kuratoren war einer der Graf selbst. Bis heute wird dieser Platz von einem seiner Nachfahren eingenommen. Heute ist es Graf Kai von der Recke-Volmerstein. Graf Adelberdt und seine Frau Mathilde zogen nach Kaschnitz in Schlesien, wo Adelberdt weiterhin karitativ wirkte und eine weitere Anstalt gründete. Er verstarb dort am 10. November 1878.

Der Staat ordnet an

1871 führt das Reichsstrafgesetzbuch eine Altersgrenze von zwölf Jahren für Bestrafung ein. Damit wird der bis dahin in einigen Teilstaaten gängige Praxis, auch straffällige Kinder in Gefängnisse zu sperren, ein Ende bereitet. Der Staat, der sich bisher aus der Erziehung herausgehalten hat, ordnet für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren nun verstärkt Erziehungsmaßnahmen an. Für das Rheinland wird in dem „Reglement über die Zwangserziehung verwahrloster Kinder“ 1879 geregelt, dass bei der Unterbringung die Konfession der Kinder zu berücksichtigen sei und hierfür bereits bestehende öffentliche oder private Einrichtungen zu nutzen seien, so auch die Rettungsanstalt Düsselthal, wie das Werk des Grafen sich inzwischen nennt.

So ging es weiter: Mit dem sogenannten Zwangserziehungsgesetz handelten Einrichtungen wie die Düsselthaler Anstalten erstmalig ausdrücklich in staatlichem Auftrag und wurden durch öffentliche Mittel dafür vergütet. Damit war der Weg hin zu den großen konfessionellen Einrichtungen auf Jahrzehnte hin geebnet, allerdings einhergehend mit einer häufig stigmatisierenden und kriminalisierenden Wirkung auf die Heimkinder.

Expansion nach Wittlaer

Im Zuge der zunehmenden Besiedlung Düsselthals hatten die Düsselthaler Anstalten zahlreiche Grundstücke dort verkauft. Infolge der Expansion im Kontext der Fürsorgeerziehung suchte und fand Anstaltsleiter Johannes Karsch 1902 den „Lindenhof“ auf den weitläufigen Feldern im Norden Düsseldorfs zwischen Wittlaer, Kaiserswerth und Angermund. Dort entstehen jetzt nach und nach weitere Neubauten: 1905 wird die „Handwerkerbildungsanstalt“ mit 30 Plätzen eingeweiht, benannt nach dem Gründer: „Reckestift“ (heutige Verwaltung, Foto). Daneben entstehen weitere Werk- und Ausbildungsstätten für die Gewerke Schneiderei, Schusterei, Schreinerei und Schlosserei. 1906 wird mit dem Bau des mächtigen Dreiflügelhauses als Heim für 200 Kinder und Jugendliche begonnen. Neu-Düsselthal wird zwei Jahre später feierlich eingeweiht, kurze Zeit später entstehen die Kirche und ein benachbartes Verwaltungsgebäude.

So ging es weiter: Am Ende dieser Entwicklung lebten etwa 750 Kinder und Jugendliche in den Düsselthaler Anstalten – so der in dieser Zeit eingeführte neue Name –, die damit zur größten evangelischen Erziehungsanstalt ihrer Zeit wurde – fast eine Vervierfachung in nur 14 Jahren. Dies geschah im Geiste einer Ausweitung, Ökonomisierung, Bürokratisierung und Zentralisierung von Fürsorge. Die heute als klassisch zu bezeichnenden Großanstalten entstanden im ganzen Land – nicht nur in der Fürsorgeerziehung, sondern auch in der Behindertenhilfe und der Psychiatrie. Demokratische und reformerische Ansätze der Fürsorgeerziehung in der Weimarer Republik, die dem gesellschaftlichen Aufbruch der 1920er Jahre entsprachen, wurden unter dem Einfluss der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre zurückgedrängt. Es setzte sich die pietistisch-wilhelminische Fürsorgeerziehung durch und ging in die „NS-Fürsorge“ über.

Zwangssterilisation

Eines der prägenden dunklen Kapitel der Gleichschaltung und Unterwerfung zahlreicher konfessioneller Einrichtungen wie den Düsselthaler Anstalten (Foto: das damalige Kinderheim Neu-Düsselthal) in der Zeit des Nationalsozialismus sind die Folgen des "Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses". Es tritt am 1. Januar 1934 in Kraft und sieht die Unfruchtbarmachung Erbkranker oder erblich Belasteter vor. Landespsychiater Max Lückerath stuft 148 von 165 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren im Hilfsschulheim Neu-Düsselthal als „erbkrankverdächtig“ ein. Die Durchführung der chirurgischen Eingriffe wird für Kinder und Jugendliche der Düsselthaler Anstalten im evangelischen Krankenhaus in Ratingen und im Diakoniekrankenhaus in Kaiserswerth durchgeführt. Insgesamt werden nachweislich 71 Menschen in den Düsselthaler Anstalten zwangssterilisiert. Noch bis 6. Juni 2022 beschäftigt sich eine Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte in Düsseldorf mit den damaligen Verbrechen. Die Graf Recke Stiftung unterstützt diese als Kooperationspartnerin. (Weitere Infos hier auf den Seiten der Stadt Düsseldorf.)

So ging es weiter: Nach den vorliegenden Erkenntnissen kam es in den meisten konfessionellen Einrichtungen mindestens zu einem Arrangement mit dem Nationalsozialismus. In der Praxis konnten die Einrichtungen der Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) als eigener NS-Wohlfahrtsverband bei weitem nicht die Reichweite realisieren, die ihnen ideologisch zugedacht wurde, sodass die Fürsorgeerziehung weiterhin zum weit überwiegenden Teil in den althergebrachten, meist konfessionellen Einrichtungen geleistet wurde. Ein weiteres, ebenfalls vom Bochumer Historiker Kaminsky erforschtes Thema vieler Einrichtungen in der Zeit des Nationalsozialismus war die Beschäftigung von Zwangsarbeitern, so auch in den Düsselthaler Anstalten.

Wohnraum für Mitarbeitende

Mit dem Bau erster Mitarbeiterhäuser wird 1956 in Düsseldorf-Wittlaer begonnen. Damit soll auch die Attraktivität des Berufs gesteigert werden. Attraktive Mieten und mehr privater Freiraum sollen den Erzieherinnen und Erziehern auf dem Heimgelände bei Beibehaltung der Residenzpflicht ermöglicht werden.

So ging es weiter: Ebenso entstanden Ende der 1960er Jahren neue Gruppenhäuser sowie 1957 ein Neubau für die Schule. 1975 wurde ein zweites Gebäude für die Schule II gebaut. Obwohl die traditionelle Fürsorgeerziehung zunächst im Grundsatz an ihrer Praxis festhielt, wurden Ende der 1960er nach und nach Kritik und Unzufriedenheit mit der Heimerziehung laut. Dies lag sowohl an der zunehmend differenzierten und kritischen sozialpädagogischen Ausbildung der jungen Fachkräfte als auch daran, dass eine Kluft zwischen der gesellschaftlichen Entwicklung und der Realität in den Heimen immer größer wurde. (Foto: Das heutige Gräfin Mathilde Haus neben der Graf Recke Kirche in Wittlaer.)

Umbrüche in der Heimerziehung

Im Zuge der Umbrüche in der Heimerziehung, in der insbesondere der Anstaltscharakter der alten Heimerziehung in Verruf gekommen war, erscheint der Name „Düsselthaler Anstalten“ den Verantwortlichen nicht mehr zeitgemäß. Ab 1983 firmieren die Düsselthaler Anstalten als „Graf-Recke-Stiftung Düsselthal“, ein Jahr später wird „Düsselthal“ gestrichen.

So ging es weiter: Damit war die Anstalt zwar aus dem Namen aber noch nicht aus dem Konzept gewichen. Ab 1985 entstand die erste Außenwohngruppe und erst Ende der 1980er Jahre begannen erste ambulante Versuche als Nachbetreuung aus der stationären Heimerziehung. Mit der großen Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes 1990 wurden die Bestrebungen der Heimreform, in einem neuen Kinder- und Jugendhilfegesetz festgeschrieben. Werner Salzmann, Direktor der Graf-Recke-Stiftung, äußerte dazu 1992: „Die Zeit der großen Heime ist vorbei.“ So wurden Neu-Düssethal, Neu-Overdyck und das Reckestift in Düsseldorf-Wittlaer aufgelöst und es entstand im Geiste der Zeit ein Jugendhilfeverbund: die „Evangelische Jugendhilfe Düsselthal“. Das mächtige Dreiflügelhaus „Neu-Düsselthal“ wurde 1992 verkauft.

Einstieg in die Sozialpsychiatrie

Parallel zu den Reformen der Jugendhilfe verschafft sich die Stiftung ein zweites Standbein: 1987 wird aus Alt-Düsselthal (Foto) auf dem alten Stammgelände an der Grafenberger Allee in Düsseldorf eine Einrichtung für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen. In unserem Newsportal recke:on blicken Mitarbeitende und ein Klient auf die Anfänge zurück.

So ging es weiter: Schon kurze Zeit später kamen erste Außenwohngruppen und betreute Wohnungen im ganzen Stadtgebiet hinzu. 1999 wurde mit dem Haus Haarbach Höfe in Ratingen das erste heilpädagogische Wohnhaus errichtet – auf dem Gelände des alten Mädchenheims Ratingen, das die Graf Recke Stiftung aufgelöst hatte und das zuvor abgerissen worden war. Heute bietet die Graf Recke Sozialpsychiatrie & Heilpädagogik ihren rund 500 Klientinnen und Klienten Begleitung in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Ergotherapie und Tagesstruktur.

Einstieg in die Pflege

Mit der Übernahme des Seniorenheims „Haus Heimatfreude“ in Kaiserswerth 1995 steigt die Graf Recke Stiftung in die Altenhilfe ein. Das baufällige „Haus Heimatfreude“ wird 1997 durch den Neubau des Walter-Kobold-Hauses (Foto) auf dem Campus in Düsseldorf-Wittlaer als die erste selbstkonzipierte Senioreneinrichtung der Stiftung ersetzt.

So ging es weiter: In den Folgejahren wurde das Engagement der Stiftung im Altenpflegebereich weiter ausgebaut. Neben den inzwischen sechs stationären Häusern, meist ergänzt um Angebote zum Service-Wohnen, entstand insbesondere ab den 2010-er Jahren ein Netzwerk aus Kurzzeit- und Tagespflege, Wohngemeinschaften, Quartiersangeboten sowie einem ambulanten Pflegedienst.

Fusionen

Im Jahr 2003 fusioniert die „Evangelische Jugendhilfe“ der Graf Recke Stiftung mit der Kinder- und Jugendhilfe des Dorotheenheims e. V. in Hilden. Das Dorotheenheim war 1908 durch Hannah Roth vom evangelischen Frauen-Asyl-Verein, der wiederum auf Theodor Fliedner zurückging, in Düsseldorf gegründet worden und verstand sich ebenfalls in Tradition der Rettungshausbewegung. Kurz darauf folgen auch die Altenhilfe des Dorotheenheims e. V. in Hilden und das Haus Berlin in Neumünster in die Graf Recke Stiftung dem Weg in die Graf Recke Stiftung.

So ging es weiter: Im heutigen Dorotheenviertel Hilden entsteht aktuell das wegweisende Leuchtturmprojekt Ahorn-Karree für Menschen mit einer schweren Demenz (Foto). Das Seniorenheim Haus Berlin firmiert inzwischen als Pflege- und Therapiezentrum Haus Reckeblick. Direkt nebenan ist das Graf Recke Quartier Neumünster entstanden, dort finden sich nun, 18 Jahre nach Übernahme der Neumünsteraner Senioreneinrichtungen, alle Aufgabenbereiche der Graf Recke Stiftung wieder.

Inklusionsbegleitung

Mit dem Aufbau des Familien unterstützenden Dienstes (FuD) organisiert die Graf Recke Stiftung seit 2010 Inklusionsbegleitung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung an Schulen, Kitas, in Familien und Freizeit.

So ging es weiter: Der FuD ist inzwischen der größte Fachbereich innerhalb der Graf Recke Erziehung & Bildung. Er organisiert über 1.000 Schul-, Kita- und Freizeitbegleitungen zwischen dem Ruhrgebiet und dem Bergischen Land.

Angebote für die Kleinsten

Mit der Übernahme der Kita Sonnenblume der Vereinten Evangelischen Kirchengemeinde in Mülheim an der Ruhr steigt die Graf Recke Stiftung verstärkt in den Betrieb von Kindertagesstätten ein. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es in der Stiftung seit einigen Jahren zwei Kitas in Düsseldorf-Wittlaer.

So ging es weiter: Die wachsende Zahl der Anfragen von Kirchengemeinden an die neu gegründete Graf-Recke-Kindertagesstätten gGmbH ist darin begründet, dass die Gemeinden sich zunehmend außerstande sehen, die wachsenden gesetzlichen Herausforderungen der Trägerschaft zu meistern. Im Jubiläumsjahr betreibt die Graf-Recke-Kindertagesstätten gGmbH insgesamt 16 Kindertageseinrichtungen sowie ein „Pflegenest“ mit insgesamt fast 1.000 Plätzen in Mülheim an der Ruhr, Düsseldorf, Ratingen, Haan, Moers, Bad Salzuflen und Kamp-Lintfort und sichert damit den Fortbestand der Kita- und Arbeitsplätze an den jeweiligen Standorten. Die örtlichen Gemeinden bleiben in fast allen Fällen Eigentümerinnen der Gebäude und begleiten die Kitas auch weiterhin religionspädagogisch.

Meilensteine in die Zukunft

In der Graf Recke Stiftung begleiten fast 3.000 Mitarbeitende rund 5.000 Klientinnen und Klienten, Bewohnerinnen und Bewohner vom Kleinkind bis zum hochbetagten Menschen. Mit der Eröffnung der Leuchtturmprojekte Graf Recke Quartier Neumünster und Ahorn-Karree im Dorotheenviertel Hilden werden zwei weitere Meilensteine auf dem Weg in die Zukunft gesetzt.

Wie geht es weiter? Bleiben Sie auf dem Laufenden mit dem Newsletter der Graf Recke Stiftung: www.graf-recke-stiftung.de/newsletter

Die Informationen basieren vorwiegend auf dem Beitrag von Professor Holger Wendelin "Rettungshaus, Anstalt, Stiftung – 200 Jahre Heimerziehung im Spiegel der Graf Recke Stiftung", der im Laufe des Jubiläumsjahres veröffentlicht wird.